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Verwaltungsgemeinschaft Baunach  |  E-Mail: poststelle@vg-baunach.de  |  Online: http://www.vg-baunach.de

Bekanntmachung gemäß § 2 Abs. 1 des Baugesetzbuches (BauGB)

über den Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplanes „Holzlagerplatz" sowie zur Billigung des Vorentwurfs und der öffentlichen Auslegung gemäß § 3 Abs. 1 BauGB

Der Gemeinderat der Gemeinde Reckendorf hat in seiner öffentlichen Sitzung am 6. Februar 2018 die Aufstellung des Bebauungsplanes „Holzlagerplatz" beschlossen.

Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes umfasst einen Teilbereich des Flurstücks 494 der Gemarkung Reckendorf und ist folgendem Lageplan zu entnehmen:

Bekanntmachung BBP Holzlagerplatz Reckendorf

 

Der Geltungsbereich wird wie folgt umgrenzt:

- Im Norden:  durch die Flurnummer 496 (Wald- und Wiesenfläche)

- Im Süden:  durch die Flurnummer 465 (Landwirtschaftlicher Weg)

- Im Osten:  durch die Flurnummer 494 (Wiesenfläche)

- Im Westen:  durch die Flurnummer 494 (Waldfläche)

 

Es ist beabsichtigt, das Gebiet als sonstiges Sondergebiet gemäß § 11 BauNVO auszuweisen. Insgesamt sollen zwölf Holzlager-Parzellen entstehen.

In der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 8. Mai 2018 hat der Gemeinderat den Vorentwurf des Bebauungsplanes mit der Bezeichnung „Holzlagerplatz" in der Fassung vom 26. März 2018 gebilligt und gleichzeitig die öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 1 BauGB und die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB beschlossen.

Die öffentliche Auslegung des Vorentwurfs mit Begründung findet in der Zeit

vom 11. Juni 2018

bis einschließlich 13. Juli 2018

im Rathaus der Verwaltungsgemeinschaft Baunach, Bamberger Straße 1, 96148 Baunach im Obergeschoss Zimmer 13 (Begründung) sowie an der Bekanntmachungstafel im Gang (Planentwurf) während der allgemeinen Dienststunden statt.

Die Unterlagen sind ebenfalls nachfolgend als Download im PDF-Format zu finden.

Während dieser Auslegungsfrist können Stellungnahmen (schriftlich oder zur Niederschrift) abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

 

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